Modernes Corporate Real Estate Management für Finanzinstitute
Corporate Real Estate Management (CREM) ist ein allgemein anerkannter Führungs- und Steuerungsansatz zur professionellen Verwaltung des betriebsnotwendigen Immobilienbestandes. Aufgrund des hohen Anteils der Immobilienkosten am Gesamtaufwand, dem aktuellen Zwang zum Sparen, aber auch wegen der gestiegenen Bedeutung der Immobilie als Asset-Klasse gewinnt dieses Thema insbesondere bei Banken und Versicherungen in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung.
War der Fokus ursprünglich primär auf die Verwaltung und Verwertung von betrieblich genutzten Flächen gerichtet, so wird dieses Spektrum heute vor allem um strategische Komponenten erweitert. Die Bündelung aller Funktionen - von der Immobilienstrategie über die Flächenbereitstellung und den Betrieb bis hin zur Verwertung - in einer zentralen CREM-Einheit stellt die ganzheitliche und abgestimmte Wahrnehmung der Immobilienaufgaben sicher.
Als Partner der Geschäftseinheiten leistet CREM damit über seine originären Aufgaben hinaus, wesentliche Beiträge zur unternehmensweiten Zielerreichung und somit zu einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes. Dazu gehören unter anderem die
- Nutzung und nachhaltige Sicherung von Standortvorteilen
- Entwicklung effektiver Arbeitsplatzkonzepte
- Einführung von innovativen Nutzungskonzepten
- Optimierung der Kapitalkosten (Shareholder Value)
- Definition und Einhaltung von ökologischen und sozialen Standards
- Sicherstellung von Corporate Identity und Markenerlebnis
IPD neuer strategischer Kooperationspartner
Aktuelles Projektbeispiel: CREM-Benchmarking auf Basis ITOCC-Standard