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Aktuelle METIS-Beiträge zum Thema Corporate Real Estate Management

Im Rahmen der IPD-Ver­an­stal­tung Bench­mar­king für Immo­bilien­nutzer und Mes­sung der öko­lo­gischen Per­for­mance hat Andreas Bornemann, für CREM zu­stän­diger Partner bei METIS Management Consulting zum Thema „ITOCC als Ins­tru­ment zum Auf­bau einer effek­tiven und effi­zienten CREM-Steue­rung“ refe­riert. Die aktuellen Projekt­er­fah­rungen und Praxis­bei­spiele in der Finanz­dienst­leis­tungs­branche bil­deten dabei den Schwer­punkt des Vor­trags, der sich vor­nehm­lich an ver­ant­wort­liche Corporate Real Estate Manager richtete. Aus­gangs­situation ver­schie­dener METIS-Projekte in der Ver­gan­gen­heit war oft­mals die un­zu­reichende Effizienz und Effektivität im Management der stra­tegischen, betriebs­not­wendigen Immo­bilien von Banken und Ver­siche­rungen. Einer der wesent­lichen Ur­sachen dafür liegt in der mangeln­den Daten­trans­parenz und -ver­füg­bar­keit, die eine effektive und effiziente Steue­rung der Immobilien­funk­tionen er­schwert. Die Ein­füh­rung eines be­währ­ten und inter­national an­er­kannten Standards, wie ITOCC sowie die Nutzung einer mehr­stufigen Kenn­zahlen­sys­tema­tik bildet folglich die not­wen­dige Grund­lage für interne Per­for­mance-Ana­lysen und valide Ver­gleiche mit rele­vanten Mit­bewer­bern. Daraus ab­ge­lei­tete Opti­mierungs­poten­ziale und die iden­tifi­zierten Maß­nahmen müssen dann im Wege eines kon­tinu­ier­lichen Ver­besserungs­pro­zesses nach­ge­hal­ten werden. Da­rüber hinaus sollten künftig neben Kosten- und Flächen­effizienz zu­sätz­liche Qualitäts- und Effektivitäts-Kenn­zahlen (Nutzer­zu­frieden­heit, Ge­bäude­quali­tät, Nach­haltig­keit etc.) in die Steue­rungs­syste­matik auf­ge­nommen werden. Die Vor­trags­präsen­tation können sie hier her­unter­laden: [>> Download Präsentation...]

Das Whitepaper „Corporate Real Estate Management - von der Liegen­schafts­verwal­tung zur strate­gischen Unter­nehmens­einheit“ beleuchtet die Kern­elemente einer moder­nen CREM-Struktur und zeigt die Möglich­keiten der organi­satori­schen und recht­lichen Umsetzung im Unter­nehmen auf. Entlang des Lebens­zyklus der Immo­bilie wird anschlie­ßend beschrie­ben, welche wesent­lichen Verän­derungen mit der Ein­füh­rung moderner CREM-Strukturen verbunden sind. Zum Ab­schluss der Aus­füh­rungen wird schließ­lich ein Modell skizziert, das die Ent­wick­lung und Umsetzung moderner CREM-Strukturen als syste­matischen Evolutions­prozess beschreibt. Zugleich ermög­lichen die dort beschrie­benen Phasen eine unter­nehmens­indivi­duelle Einordnung des eigenen, aktuellen Status bei der Umsetzung eines modernen Immo­bilien­manage­ments. [>> Download Whitepaper...]

METIS unter­sucht aktu­ell mit seiner Studie „Status Quo und Trends im Immo­bilien­manage­ment führender Banken und Ver­siche­rungen in D/A/CH“ anhand von struktu­rierten, Telefon-Interviews die aktuellen und zukünf­tigen Entwick­lungen von Corpo­rate Real Estate Management in der Finanz­industrie. Sie gibt zunächst einen Über­blick über den Status quo bei Banken und Ver­siche­rungen und zeigt darüber hinaus die wesent­lichen Trends und Heraus­forde­rungen auf, denen sich die Verant­wortlichen der CREM-Einheiten in den nächsten Jahren stellen müssen [>> ich interessiere mich für die Studien­ergebnisse]